Win Win (09.03.2018)

Grundstein gelegt für Win Win – Wohnprojekt im Medienhafen Düsseldorf

Düsseldorf 9. März 2018: In Anwesenheit von Oberbürgermeister Thomas Geisel und Cornelia Zuschke, Stadtplanungsamt, wurde der Grundstein für das Wohnprojekt win win im Düsseldorfer Medienhafen gelegt.

„Nach vielen Jahren nimmt hier ein großartiges und bedeutendes städtebauliches Projekt seinen Ausgang. Win win ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Medienhafens zum Wohnstandort“, sagt Thomams Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Johannes Kister, Architekt des Projektes win win, sagt: Ein hervorragendes Team wird dieses Bauprojekt betreuen und wir freuen uns schon sehr auf die Fertigstellung dieses Leuchtturmprojektes im Medienhafen Düsseldorf.

schinkelplatz news 03 2018 01Pressefoto: v.l.n.r. Thomas Geisel, Oberbürgermeister, Landeshauptstadt Düsseldorf; Hendrik Schneider, FRANKONIA; Gerhard Laumann, LVM; Joannes Kister, ksg architekten; Uwe Schmitz und Leonie Schneider, FRANKONIA: Cornelia Zuschke, Stadtplanungsamt Landeshauptstadt Düsseldorf
Wohnungen bereits teilweise vermarktet

400 Wohnungen zwischen 30 und 80 qm, verteilt auf 3 Gebäudeteile werden hier bis 2020 realisiert. Ein 7 geschossiges Gebäude mit 62 mietpreisgedämpften Wohneinheiten und zwei 60 m hohe Wohnhochhäuser mit insgesamt 170 Wohneinheiten. Alle drei Gebäude sind mit einer Tiefgarage verbunden, die über 300 PKW-Stellplätze und 300 Fahrradstellplätze verfügt.

Ein Wohnturm und das 7-geschossige Gebäude sind bereits in einer sehr frühen Projektphase an den Landwirtschaftlichen Versicherungsverein Münster (LVM) verkauft worden. Die Wohnungen im Turm 2 werden durch die Frankonia an Eigennutzer und Kapitalanleger veräußert. Fertigstellung voraussichtlich im 2. Quartal 2020.
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Dachgarten und Conciergeservice

Auf den Dächern der jeweiligen Gebäude werden Dachgärten entstehen, die den Bewohnern zur alleinigen Nutzung zu Verfügung stehen. Im Dachgarten haben die Bewohner die Möglichkeit zu Grillen, Liegeplätze in der Sonne zu nutzen und den Ausblick zu genießen. Im Erdgeschoss der Wohnhochhäuser wird es zudem ein gastronomisches Angebot voraussichtlich mit Außenterrasse auf der zwischen den Hochhäusern gelegenen öffentlichen Plaza geben. 

Im Turm 2 ist zusätzlich ein Concierge und der win win Club sowie ein Fitnessstudio für die Bewohner von Turm 2 geplant. Im win win Club gibt es die Möglichkeit, sich Snacks oder Getränke aus der Bar zu bestellen, eine Zeitung zu lesen, sich eine Fußballübertragung anzuschauen oder ein Businessmeeting abzuhalten. Alle Servicebereiche und die Bewohner sollen durch eine App miteinander vernetzt werden. 

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Pressekontakt:

Frankonia Eurobau Projektentwicklungs GmbH und Co.KG,
Leonie Schneider, Tel. 0211-41558218 Email: Этот адрес электронной почты защищён от спам-ботов. У вас должен быть включен JavaScript для просмотра.

Sturme Communications,
Anja Sturme, Tel. 02153-13958-20, Mobil: 0176-24991070, Email: Этот адрес электронной почты защищён от спам-ботов. У вас должен быть включен JavaScript для просмотра.

Fotos:
Objektfotos stehen zum Download bereit unter:

https://www.duesseldorf-realestate.de/immobilienmessen/mipim-2018/standpartner/frankonia-eurobau-ag.html

Fotos von der Grundsteinlegung - Copyright: Ansgar van Treeck

Premiere in der Mutter-Ey-Galerie (06.03.2018)

Düsseldorf: Am Freitag, 2. März wurde die Mutter Ey Ausstellung „Junge Kunst für Mutter Ey“ im Andreas Quartier in Düsseldorf eröffnet. Gezeigt werden Werke der Düsseldorferin Meral Alma und der Essenerin Wanja Richter-Koppitz. Zukünftig soll dort 4 Mal im Jahr jungen Düsseldorfer Künstlern die Möglichkeit geboten werden, sich zu präsentieren. Die Entscheidung trifft eine Jury, Kurator dieser Jury ist HA Schult. Die Idee zu dieser Ausstellung hatten die Düsseldorfer Jonges, ermöglich hat dies die FRANKONIA  Eurobau AG unter Vorstandschef Uwe Schmitz. Neben den 4 Ausstellungen wird es auch jährlich einen Mutter Ey Förderpreis geben.

Talk mit Jazzgröße Klaus Doldinger im Andreas Quartier (03.03.2018)

Düsseldorf: Klaus Doldinger sprach am Samstag im Andreas Quartier. Der mit dem Musikautorenpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnete Doldinger wird in diesem Jahr 82. Er machte keine Musik, sondern erzählte von seiner Musikergeschichte. "Doldinger - Düsseldorf - Jazz“ ist das Gespräch betitelt. Die Fans „knubbelten“ sich nicht nur auf den gemütlichen Plüschsesseln, sondern saßen auch dicht an dicht auf der Freitreppe im Andreas Quartier, dem neuen Wohnzimmer Düsseldorfs. Das Gespräch führte Moderator Frieder Feldmann.

 

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Mutter Ey lebt! (20.02.2018)

Der Mutter Ey Platz, die Statue und die 1. Ausstellungseröffnung

Düsseldorf: Wenn die Düsseldorfer Jonges, Bauherrin FRANKONIA Eurobau und Künstler Bert Gerresheim im Schulterschluss einer legendären Düsseldorfer Kunstpatronin ein Denkmal setzen, ist dies nicht automatisch ein kulturhistorisches Ereignis. In diesem Falle jedoch schon. Mit der Enthüllung des Mutter-Ey-Denkmals am 25. September 2017 auf dem neu geschaffenen Mutter-Ey-Platz an der Neubrückstraße vor dem Andreas Quartier wurde ein bedeutendes Kapitel städtischer Kunstgeschichte gewürdigt worden. Genau 1 Monat nach diesem Ereignis wurde der Mutter-Ey-Platz eingeweiht, auf dem die 2,5 Meter hohe schwergewichtige Bronze-Statue der Mutter Ey steht. Am 1. März wird die Galerie im Mutter Ey Café erstmalig mit der Ausstellung von Werken zweier Nachwuchskünstler eröffnet.

mutter ey 01Quelle: AM van Treeck; Ansgar Maria van Treeck

Düsseldorfer Jonges und FRANKONIA setzen sich für Denkmal ein
Initiiert wurde das Denkmal-Projekt von den „Düsseldorfer Jonges“, dem größten Heimatverein Deutschlands. Die Stadt Düsseldorf konnte keinen öffentlichen Platz für ein weiteres Bert Gerresheim Denkmal zur Verfügung stellen, so daß die Düsseldorfer Jonges sich an den Entwickler und Investor des Andreas Quartiers wandten.
Uwe Schmitz, CEO der FRANKONIA Eurobau, und Bauherr des Andreas Quartiers war von der Idee des Denkmals angetan. Er stellte den privaten Platz an der Neubrückstraße für die Skulptur zur Verfügung und übernahm auch die Finanzierung des Denkmals.
Gestaltet wurde die bronzene Skulptur vom Düsseldorfer Bildhauer Bert Gerresheim, der Johanna Ey noch persönlich kannte und dem ihre hingabevolle, mütterliche Affinität zu Nachwuchskünstlern selbst zuteil wurde. Sie war es, die ihn als Zwölfjähriger darin bestärkte, Künstler zu werden und bei seinen Eltern vorsprach.

mutter ey 02Quelle: Stadt Düsseldorf / Uwe Schaffmeister

Gedenken an die Förderin von Dix, Ernst und Co Die Kulturmetropole Düsseldorf gedenkt damit der großen „Mutter“ Johanna Ey (1864 - 1947), die von 1907 an in der Altstadt an der Ratinger Straße 45 eine kleine Bäckerei unterhielt. In ihrer sogenannten „Kaffeebude“ trafen sich junge, zumeist mittellose Künstler, die von Mutter Ey beköstigt und bemuttert wurden. Im Gegenzug erhielt sie oftmals Bilder und Zeichnungen der jungen Kunstschaffenden, die damit ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen wollten. Im Jahre 1911 eröffnete Mutter Ey eine Galerie, die mit den Namen zahlreicher Künstler verbunden ist, darunter Otto Dix, Max Ernst und Otto Pankok.

Der Mutter Ey ein Café & eine Galerie Pünktlich zur Einweihung des Platzes wurde auch das Mutter Ey Café & Galerie im Andreas Quartier eröffnet. Es orientiert sich räumlich hin zum neu geschaffenen Mutter-Ey-Platz und zur K20 Kunstsammlung NRW am Grabbeplatz. Das moderne, mit viel Glas gestaltete Café erstreckt sich über zwei Etagen: unten der Gastraum und darüber die Galerie, die zu regelmäßigen Kunstaktionen einlädt und in der Studierende der Kunstakademie in wechselnden Ausstellungen ihre Werke zeigen. Café-Betreiberin Gaby Schellhase bietet eine reichhaltige, von lokalen Lieferanten geprägte Speise- und Getränkeauswahl. Gemeinsam mit dem Düsseldorfer Kult-Bäcker Josef Hinkel zum Beispiel wurde für die Kunst-Gastronomie das „Mutter Ey Brot“ entwickelt. Der Aktionskünstler HA Schult kreierte für den Eingangsbereich des Cafés ein Kunstwerk „Mutter Ey“, außerdem kuratiert er auch die Galerie in der ersten Etage. Ab Anfang März wird die Galerie erstmalig mit der Ausstellung von Werken zweier Nachwuchskünstler eröffnet.

mutter ey 03Quelle: Stadt Düsseldorf / Uwe Schaffmeister

Direkt am Eingang zum Wohnzimmer Düsseldorfs Der Mutter-Ey-Platz mit Denkmal markiert den Eingang Neubrückstraße zum Andreas Quartier, dem neuen Stadtquartier im historischen Kern Düsseldorfs auf dem Areal des ehemaligen Land- und Amtsgerichts. Das von FRANKONIA Eurobau entwickelte Innenstadt-Projekt verbindet Stadtwohnen, Serviced Apartments, modernes Arbeiten und Ausgehen unter Einbezug von Kunst und Kultur.

Pressekontakt:

Sturme Communications
Anja Sturme

Tel.: +49 2153-1395820
Tel.: +49 176-24991070
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HALT in Berlin (01.12.2017)

Sie standen vor den Pyramiden von Gizeh, auf dem Roten Platz in Moskau, zum “G8 Ambiente Siracusa” auf Sizilien und auf der Piazza del Popolo, anlässlich der 50. Jahresfeier zum Bestehen der Römischen Verträge, Geburtsurkunde des Neuen Europa.

Preussen goes Europe

25 Jahre nach ihrer Reise um die Welt machen die Trash-People von HA Schult HALT am Schinkelplatz 3.

schinkelplatz news 12 2017 03Trash People auf dem Baugerüst vom Neubau Schinkelplatz 3, zwischen zukünftiger Bauakademie und Friedrichswerderscher Kirche sowie gegenüber dem auswärtigen Amt.

Am Freitag, den 1.12.2017 hießen auf Einladung der FRANKONIA Eurobau ihr Vorstandsvorsitzender Uwe Schmitz sowie seine Gäste, u.a. der Architekt Rafael Moreno aus Madrid, der Senior Vice President der Bertelsmann-Stiftung Wilfried Uhr, der Bundeaußenminister Sigmar Gabriel sowie der Aktionskünstler HA Schult selbst seine legendären Trash-People am Schinkelplatz 3 willkommen.

Bis zum 3. Dezember strebten die Trash-People an der Fassade des vom Pritzker Preisträger Rafael Moreno gestalten Gebäudes am Werderschen Markt, einer zukünftigen Präsenz der Bertelsmann-Stiftung, über alle Etagen nach oben. Mit den Müll-Skulpturen entstand ein „Spiegelbild unserer Zeit“, so Außenminister Sigmar Gabriel.

schinkelplatz news 12 2017 01v.l.n.r. : Wilfried Uhr, Sigmar Gabriel, Rafael Moreno, HA Schult, Uwe Schmitz schinkelplatz news 12 2017 02Trash-Skulptur mit Blick auf das Auswärtige Amt

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Humboldforum

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4 + 4 = 2

von  am 24. August 2017

Mit der fertigen Rekonstruktion der Schlossfassade auf der Lustgartenseite verfügt Berlin nun über zwei rekonstruierte Portale 4.

Am 9. August dieses Jahres war es soweit: Mit dem Versetzen der Serliana des Portals 4 wurde die Lustgartenfassade des Humboldt Forums fertiggestellt. Das Verputzen der Mauerwerksflächen und die Spenglerarbeiten konnten termingerecht beginnen. Berlin verfügt nun über zwei rekonstruierte Portale 4: eines an der Schlossfassade auf der Lustgartenseite, derzeit allerdings noch eingerüstet und daher noch nicht sichtbar, sowie das sogenannte Liebknechtportal am alten Staatsratsgebäude. Dieses war zu Beginn der 1960er Jahre rekonstruiert worden. Dies in Erinnerung daran, dass Karl Liebknecht vom Balkon des Portals 4 während der Novemberrevolution die „Sozialistische Republik Deutschland“ ausgerufen haben soll.


Das Liebknechtportal enthält originale Teile. Denn die Portale 4 und 5 waren durch den Krieg nur gering beschädigt worden und einige Elemente hielten gar der Sprengung 1950 stand und konnten von Bildhauern gerettet werden. Fehlende oder beschädigte Teile wurden für die Rekonstruktion ergänzt, allerdings nicht originalgetreu. Dies wollte man im Rahmen des Projektes Humboldt Forum im Berliner Schloss vermeiden. Von den am Liebknechtportal erhaltenen originalen Bildhauerstücken fertigte man im Jahr 2010 Scans an, auf deren Grundlage man 3D-Prints in Originalgröße herstellte. Nicht originalgetreue Details rekonstruierte man nach historischen Fotos und Vorlagen von Modellbildhauern. Die so überarbeiteten Prints dienten dann Steinbildhauern und Steinmetzen als Punktiervorlagen für die Anfertigung der neuen Sandsteinkopien. Die Arbeiten nahmen ein Jahr in Anspruch.

Das Liebknechtportal enthält originale Teile. Denn die Portale 4 und 5 waren durch den Krieg nur gering beschädigt worden und einige Elemente hielten gar der Sprengung 1950 stand und konnten von Bildhauern gerettet werden. Fehlende oder beschädigte Teile wurden für die Rekonstruktion ergänzt, allerdings nicht originalgetreu. Dies wollte man im Rahmen des Projektes Humboldt Forum im Berliner Schloss vermeiden. Von den am Liebknechtportal erhaltenen originalen Bildhauerstücken fertigte man im Jahr 2010 Scans an, auf deren Grundlage man 3D-Prints in Originalgröße herstellte. Nicht originalgetreue Details rekonstruierte man nach historischen Fotos und Vorlagen von Modellbildhauern. Die so überarbeiteten Prints dienten dann Steinbildhauern und Steinmetzen als Punktiervorlagen für die Anfertigung der neuen Sandsteinkopien. Die Arbeiten nahmen ein Jahr in Anspruch.

Das Portal in seiner Ganzheit ist ein wahres Schwergewicht. Mit 18 Metern Breite und einer Höhe von 29 Metern, spannt sich der Portalbogen mit 6 Metern über dem Fenster und ist bis zur Krone mit dem bronzenem Reichsapfel mit Kreuz ca. 7 Meter hoch. Allein dafür wurden über 60 Tonnen sächsischen Sandsteins originalgetreu verbaut. Dabei wurde darauf geachtet, möglichst die gleichen Fugenschnitte aufzunehmen. Die Versetzer arbeiteten nach den alten Versetztechniken, lediglich die Verankerungen sind heute aus genormtem Edelstahl.


Berlin hat nun tatsächlich zwei rekonstruierte Schlossportale 4. Durch die originalgetreue Rekonstruktion der Fassade am Humboldt Forum werden nach der Entfernung der Gerüste allerdings Unterschiede zum Portal am Staatsratsgebäude deutlich, beispielweise bei der Armhaltung der Pilasterfigur des Winters. Oder dass am Liebknechtportal unter dem Balkon im ersten Geschoss die Adlerkartusche fehlt.

Die Serliana
Das Motiv der Venezianischen Fenster, auch Serliana genannt, ist in der Renaissance aus der Konstruktion der antiken Triumphbogen entwickelt worden. Gebildet wird es durch zwei seitliche und ein mittleres Fenster. Das mittlere Fenster ist überhöht und mit einem runden Oberlicht, dem Okuli, bekrönt. An der Lustgartenfassade des Berliner Schlosses gab es zwei dieser venezianischen Fenster mit unterschiedlichen Breiten. An den Portalen 4 und 5 waren sie durch den Bildhauerschmuck, wie Kronen, Helme, Kartuschen mit Adlern, Posaune blasende Famen und Genien, Kapitelle und Festons, besonders prächtig verziert. Besonders beeindruckend sind auch die jeweils zwei Hermenpilaster, die den Balkon unter der Serliana tragen. Sie verkörpern die vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Die erhaltenen originalen Fragmente der Pilaster Frühling und Sommer wurden übrigens restauriert und wieder in die Fassade eingefügt.

Hans-Dieter Hegner ist Vorstand für den Baubereich der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss.
Bertold Just ist Leiter der Schlossbauhütte, ebenfalls Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss.

(Quelle: http://www.humboldtforum.com/de-DE/storys/4-plus-4-gleich-2/)

Andreas Quartier Düsseldorf – ein Denkmal für Mutter Ey. Sie verdient es!

Jede Stadt hat ihre Geschichte - mit Daten und Ereignissen verbunden. Wallte ein Stadtführer jedoch allein auf sie zurückgreifen, dann fielen seine Zuhörer wohl in den Tiefschlaf. Nein, zur Geschichte muss man Geschichten erzählen können. Sehr bald schon werden Stadtführer an der Neubrückstraße, Ecke Andreasgasse, also in der Altstadt, vor einer mächtigen Bronzestatue stehen. Der Bildhauer Bert Gerresheim hat die ,,Mutter Ey" geschaffen. Mit einer Geschichte ist sie in Bronze gegossen. 

Die überlebensgroße Skulptur zeigt eine Frau, die sich auf einen kleinen Kaffeetisch stützt. Ihr zu Füßen sind Werke von Künstlern des „Jungen Rheinland" z.B. Max Ernst, Eulenburg, Dix, Wollheim, Pancok gruppiert. Ihnen war Johanna Ey wie eine Mutter. Der berühmte Max Ernst hat Mutter Ey zum 65. Geburtstag einen Brief mit folgendem Text geschrieben:

Großes Ey wir loben dich
Ey, wir preisen deine Stärke,
vor dir neigt das Rheinland sich,
und kauft gern und billig deine Werke

Johanna Ey hat den Künstlern des Jungen Rheinlands Impulse gegeben. Sie ist von ihnen so oft gemalt oder gezeichnet worden wie keine andere Frau. Sie hat diesen jungen Künstlern in ihrer Bäckerei, auch Kaffeebude genannt, zu essen und zu trinken gegeben, sie hat sie bemuttert und sich so den Kosenamen „Mutter" verdient. Als Gegenleistung für die Bewirtung hat sie oft Zeichnungen und Bilder erhalten was ihr aber nicht so wichtig war, dafür umso mehr die Kunst der jungen Männer.

Beitrag zur Entstehung der "Mutter Ey"- Skulptur im ARD: Hier geht es zum Beitrag

Es gibt weder eine Mauer noch einen Zaun auf dem neuen Mutter Ey Platz. Nicht mal einen Kreidestrich. Ob eine Grundstücks- oder Straßenfläche öffentlich oder privat ist, ob sie sich vielleicht in die eine oder andere Bestimmung teilt, kann man nicht sehen. Aber bedeutend ist die Frage für das Denkmal der Johanna Ey (1864-1947) allemal gewesen. Weil die Gremien der Stadt der berühmt gewordenen Galeristin keinen Platz zuweisen mochten, musste Mutter Ey ausweichen: Auf einen nicht öffentlichen Raum, der aber der Öffentlichkeit zugänglich ist.

Stadtführer haben Schwerpunkte. Mag sein, dass sich der eine oder andere die Zeit nimmt, um vor dem neuen Denkmal auf dem Mutter Ey Platz, die Geschichte hinter der Geschichte zu erzählen. Über die Stadt Düsseldorf, die zwar in der Altstadt eine Straße nach der Galeristin benannt hat, aber eine ,,öffentliche Fläche" für das Denkmal nicht hergeben wollte.

Vielleicht wird ein Zuhörer die Frage nach dem „Warum" stellen. Der Stadtführer müsste sagen, dass die Kulturverantwortlichen der Stadt der Auffassung sind, es sei genug mit Bert Gerresheim, unserem weithin bekannten Bildhauer, der an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert und Mutter Ey noch persönlich gekannt hat. Der sei mit Denkmälern in der Kommune schon hinreichend vertreten.

Das ist im Kern zwar lediglich eine Meinungsäußerung, aber eine mit großer Wirkung: Es sind städtische Gremien, die über die Verwendung öffentlicher Flächen entscheiden. Die „Insel Hombroich" wäre nie über den Rhein gegangen, wenn diese Gremien dem Investor Müller nicht - rheinisch gesagt - den blanken Hintern gezeigt hätten. Auch ein Künstler wie Anatol könnte eine Strophe zu diesem Lied beisteuern. Er ist nach Meerbusch (Josef Beys Kopf) ausgewichen.

Der Heimatverein Düsseldorfer Jonges von 1932 hat sich sehr bestimmt für das Ey-Denkmal in der Altstadt eingesetzt und sogar selbst nach einem passenden öffentlichen Grundstück gesucht. Viel Mühe, aber letztlich ohne Erfolg. Die Gremien wollten nicht. Auch Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) konnte sie nicht überzeugen.

In der 85jährigen Geschichte der Jonges gibt es Stationen, die belegen: Hartnäckigkeit zahlt sich am Ende oft doch aus. Wenn „öffentliche" Gespräche nicht fruchten, dann vielleicht „private"?

Wenn er sehr gut informiert ist, dann könnte der Stadtführer über ein privates Essen berichten, an dessen Ende der Bauherr des Andreas-Quartiers zusagte, ein Stück seines Grundstücks für das Denkmal bereitzustellen. Und weil der Investor Uwe Schmitz an anderer Stelle in Deutschland schon bewiesen hat, dass ihm Kunst für seine Projekte wichtig ist und dass er inhaltliche Verbindungen zur Geschichte sucht, schuf er gleich einen ganzen Raum für Mutter Ey. Sie bekommt ein Cafe. Und sie bekommt auch eine Ausstellungsfläche für aktuelle Kunst in der die Kunststudenten der Kunstakademie kostenlos ihre Bilder ausstellen können. Kunst war ja ihr Leben.



Hartnäckigkeit hat sich also auch hier ausgezahlt. Und die Stadtführer haben eine schöne Geschichte. Dass sie die Kulturvertreter der Stadt nicht unbedingt in ein schmeichelndes Licht taucht, müssen sie gar nicht erwähnen. Ihre Zuhörer werden das schnell begreifen. Gleich wo sie herkommen.

W. Rolshoven

Einladung HA Schult Kunstaktion FREIHEIT im Andreas Quartier

Frankonia Eurobau lädt gemeinsam mit HA Schult zu Kunstaktion Freiheit im Andreas Quartier ein

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„Die Freiheit einer Gesellschaft ist so groß wie ihre Kunst“ (HA Schult 1969)

Der Künstler HA Schult hat die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer aufgerufen, Briefe zum Thema Freiheit zuzusenden. Das Ergebnis: viele Tausend Gedanken zu einem bewegenden Thema, von denen eine Auswahl auf der von HA Schult gestalteten „Freiheitswand“ am Samstag, den 24.06.2017 von 11.00 bis 16.00 Uhr und am Sonntag, den 25.06.2017 von 11.00 bis 17.00 Uhr am Andreas Quartier Düsseldorf in der Mühlenstraße 34 (ehemaliges Amtsgericht) präsentiert wird. Über Ihr Kommen freuen wir uns.

Termine:

Samstag, 24.06.2017 11.00 bis 16.00 Uhr
Sonntag, 25.06.2017 11.00 bis 17.00 Uhr

 

Dank großzügiger Einzelspenden: Schlosskuppel entsteht mit Laterne in alter Pracht (06.03.2017)

Die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, Bauherrin für Deutschlands größtes Kulturbauvorhaben, teilt mit:

Das Berliner Schloss bekommt noch im Zuge der laufenden Bauarbeiten dank überaus großzügiger Einzelspenden eine fast vollständig historisch rekonstruierte Kuppel samt Laterne und vergoldetem Kreuz. Lediglich die großen Skulpturen auf der Balustrade des Kuppelunterbaus sind noch nicht durch zusätzliche Spenden finanziert. Berlin erhält in der Sichtachse vom Brandenburger Tor und der Allee Unter den Linden einen ihrer einstmals prägenden Blickpunkte wieder zurück.

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Johannes Wien, Vorstand und Sprecher der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss: „Die Schlosskuppel gehörte seit über 150 Jahren zum Stadtbild von Berlin. Ich freue mich, dass wir der Hauptstadt diesen Glanzpunkt wieder zurückgeben können und danke allen großen und kleinen Spendern für ihr großzügiges Engagement.“
 
Wilhelm von Boddien, Geschäftsführer des Fördervereins Berliner Schloss: „Die Kuppel ist im wahrsten Sinne des Wortes der krönende Abschluss für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses. Wir sind allen großzügigen Spendern überaus dankbar und auch ein wenig stolz, dass wir diesen Erfolg heute bekanntgeben dürfen. Aber es liegt noch eine große Herausforderung vor uns, das Spendenziel von 105 Mio. € zu erreichen.“
 
Es war lange Zeit unsicher, ob die Schlosskuppel 2019 zur Eröffnung des Humboldt Forums wieder in ihrer vollen Pracht zurückkehren würde. Denn das vom Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages 2011 freigegebene Baubudget einschließlich 80 Mio. € Spenden schloss zunächst nur eine vereinfachte Fassade an der Kuppel ohne Laterne ein. Für die vollständige historische Rekonstruktion der Fassade der Kuppel wie der Innenportale 2, 3 und 4 werden noch einmal zusätzlich 25 Mio. € notwendig. Deshalb gilt es immer noch, die Spenden für die Rekonstruktion der Außenfassaden und des Schlüterhofs in voller versprochener Höhe einzuwerben. Wenn der erfreuliche Spendenfluss wie in den Vorjahren anhält, dann ist dies nach Einschätzung des Vorstands der Stiftung Johannes Wien wie des Geschäftsführers des Fördervereins Wilhelm von Boddien auch möglich. Derzeit sind bereits über 62 Mio. € an Barspenden zusammen gekommen zuzüglich Sachspenden und Spendenversprechen.
 
Der Bau der Kuppel zur Mitte des 19. Jahrhunderts ging wesentlich auf den architekturinteressierten preußischen König Friedrich Wilhelm IV. zurück. Schon als Kronprinz forcierte er die Pläne zum Bau einer Kuppel auf dem Westportal, unter der die neue Schlosskapelle mit einem 36m hohen Innenraum entstehen sollte. An den ersten Plänen war noch Karl Friedrich Schinkel beteiligt. Die Ausarbeitung der Kuppelarchitektur erfolgte dann durch seinen Schüler Friedrich August Stüler. 1844 durch Kabinettsorder Friedrich Wilhelms IV. auf den Weg gebracht, wurden die Kuppel und die Kapelle erst 10 Jahr später 1854 fertiggestellt. Übrigens finanziert aus der königlichen Privatschatulle.
 
Die Kuppel hat – von außen kaum erkennbar – keinen runden Unterbau, sondern der sog. Tambour musste in die rechteckige Basis auf dem Westportal eingepasst werden. Die Schlosskuppel zeigt daher unten ein Oval, das sich nach oben erst zu einem Kreis verjüngt, auf dem die sog. Laterne aufsetzt. Acht Engelsfiguren, Cherubim, tragen hier eine zweite Kuppelhaube in Form von Palmblättern, auf der ein Kreuz in rund 70m Höhe thront. Inga-Maren Otto hat dieses vergoldete Kreuz gespendet. „Die christliche Symbolik im äußeren Erscheinungsbild des Kuppelbaus spiegelte seine Nutzung als königliche Kapelle wider.“ (Fabian Hegholz). Die Laterne wird in Einzelteilen gefertigt, dann vor Ort montiert und in einem Stück auf die Kuppelspitze aufgesetzt.
 
Unter der Kuppel entsteht einer der prominenten Ausstellungssäle des Humboldt Forums. Wegen der konservatorischen Anforderungen (Klimatisierung) wird der Kuppelinnenraum in 14m Höhe durch eine Zwischendecke aus Beton abgeteilt.

(Quelle: Humboldt Forum 09.05.17)

Neue Ideen für Berliner Bauakademie (18.04.2017)

Bundesbauministerin Hendricks hat einen Dialog gestartet, der die neue Nutzung der Bauakademie klären soll. Rund 70 Jahre nach seiner Zerstörung soll das Gebäude von Karl-Friedrich Schinkel wieder aufgebaut werden. Der Bundestag hat mehr als 60 Millionen Euro dafür bewilligt.
Karl Friedrich Schinkel stand für modernes Bauen in der Großstadt Berlin. 1836 schuf er die Bauakademie. Im Zweiten Weltkrieg wurde diese jedoch zerstört. Nach dem Wiederaufbau soll der Bau ein Haus der Architektur werden.
Der Deutsche Bundestag hat im laufenden Bundeshaushalt 62 Millionen Euro für das Projekt bewilligt. Mit dem Geld soll die Bauakademie in den von Schinkel festgelegten Maßen und entsprechender Fassadengestaltung wieder errichtet werden.

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Eduard Gaertner,Berlin, Bauakademie 1830

Denk- und Kreativfabrik
Bundesbauministerin Barbara Hendricks eröffnete jetzt eine Veranstaltungsreihe, in der die zukünftige Nutzung des Gebäudes erörtert wird. "Schinkels rekonstruierte Akademie darf keine bloße Kopie des Originals werden, sondern muss eine Denk- und Kreativfabrik sein, die Wissenschaft und Kunst, Forschung und Lehre, Theorie und Praxis unter einem Dach zusammenführt", sagte sie bei der Auftaktveranstaltung.

Juwel in der historischen Mitte Berlins
Die Schinkelsche Bauakademie stand in Berlin wie kaum ein anderes Gebäude seiner Zeit für die architektonische Moderne. Das Bauwerk galt in seiner Konstruktionsweise als revolutionär für das 19. Jahrhundert.
Kurfürst Friedrich III. hatte 1699 die Bauakademie gegründet. Schwerpunkt im Lehrplan dieser Fakultät lag auf den ästhetischen Elementen der Baukunst. Mit dem Neubau wurde Schinkel beauftragt. Er errichtete die Akademie 1836 auf dem Alten Packhof zwischen Kupfergraben und Friedrichswerderscher Kirche.
Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, wurde die Akademie 1962 abgerissen. Es ist eine der schweren Kriegs- und Nachkriegswunden in der historischen Mitte Berlins. Derzeit existiert die Schinkelsche Bauakademie lediglich als Brache hinter einem Gerüst von Planen, die das Bauwerk vortäuschen.

Moderne in historischer Fassade
"Wir wollen einen Ort schaffen, an dem sich die verschiedenen Aspekte des nachhaltigen Planens und Bauens und der Stadtentwicklung nicht nur anschaulich darstellen lassen, sondern der auch Raum für eine lebhafte gesellschaftliche Diskussion bietet", skizzierte Hendricks ihre Vorstellungen. Das Gebäude solle verschiedene Formate ermöglichen, um aktuellen Themen aus Architektur, Städtebau, Ingenieurbau und Umweltschutz den passenden Rahmen zu geben.
Bereits zu Schinkels Zeiten gab es vielfältige Nutzungen. Die Königliche Porzellanmanufaktur und der Hofjuwelier waren im Erdgeschoss vertreten. Die wiedererrichtete Bauakademie soll zentraler Treffpunkt, Ausstellungsplattform und Werkstatt in einem sein.
Die Bundesstiftung Baukultur ist beauftragt, in einem Dialogverfahren ein tragfähiges Nutzungskonzept zu entwickeln.

Bund bringt Bauen und Kultur zusammen
Bundesbauministerin Hendricks sieht den Schwerpunkt in der interdisziplinären Zusammenarbeit von Architektur, Stadtplanung, Ingenieurwesen, Umweltschutz, Denkmalpflege, Bauausführenden und Bauherren.
Architekten und Stadtplaner stehen vor vielfältigen Herausforderungen, wenn sie zukunftsfähig bauen wollen und sollen: Wie bleiben Bauen und Wohnen bezahlbar? Wie erreichen wir die Klimaschutzziele? Welche Anforderungen werden an moderne Bauprodukte gestellt? Welchen Beitrag leisten Architektur, Städtebau und Ingenieurwesen für Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt?
Die wiedererrichtete Bauakademie soll ein Ort sein, der Raum für eine lebhafte gesellschaftliche Diskussion bietet. Die Akademie soll zentraler Treffpunkt, Ausstellungsplattform und Werkstatt in einem sein. Zur Gestaltung des Gebäudes will das Bundesbauministerium 2017 einen Wettbewerb ausschreiben.
Hendricks fasste ihre Vorstellungen so zusammen: "Mit der Idee einer Denk- und Kreativfabrik bleiben wir Schinkels innovativem Ansatz treu: 'Wer die Perspektive ändert, sieht Dinge in einem ganz anderen Licht.'"

Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung/2017

Berlin-Schinkelplatz: Bilder von der Baustelle (11.04.2017)

Der Hochbau am Schinkelplatz geht  in großen Schritten voran. Die Wände des 1. Obergeschosses gegenüber dem Auswärtigen Amt stehen schon, die Decke über der Tiefgarage ist verschlossen. Demnächst wird die Kubatur sichtbar. Das Richtfest ist für den Herbst geplant…

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Düsseldorf-Kopenhagen-Connection (06.03.2017)

Zwei preisgekrönte Gastrokonzepte aus Kopenhagen eröffnen im Andreas-Quartier.

Zwei preisgekrönte Gastrokonzepte aus Kopenhagen eröffnen im Andreas-Quartier. Die dänische Hauptstadt Kopenhagen mit ihrer hochgelobten Lebensqualität ist in aller Munde: aus dem hohen Norden zieht es nun eine der weltweit erfolgreichsten Lifestyle-Gastromarken an den Rhein. Im Frühjahr importiert das Unternehmen Copenhagen Concepts gleich zwei seiner kulinarischen Konzepte mit Platz für rund 200 Gäste nach Düsseldorf. So öffnen im ehemaligen Amts- und Landgericht an der Mühlenstraße mit seinen von Säulen umgebenem Portal ihre Pforten über zwei Etagen das Modern American Steak House, kurz Mash genannt, und das eigens für Düsseldorf konzipierte „Cafe du Sommelier".

„Das neuentstehende Andreas-Quartier mitten im Herzen von Düsseldorf ist für uns einer der spektakulärsten Orte der Stadt. Und weil Düsseldorf nicht nur dieses offene, internationale Lifestyle-Flair ausstrahlt, sondern das ehemalige Amts- und Landgericht der Mühlenstraße eine lange Geschichte hat, kam für uns kein anderer Standort in Frage", sagt Jesper Boelskifte, „außerdem ist es das Quartier, in dem der Künstler Daniel Spoerri seine legendären Eat Art Dinner inszenierte, in seinem bekannten Boheme-Lokal." Der 45 Jahre alte, mehrfach ausgezeichnete Sommelier, hat vor 20 Jahren sein erstes Restaurant in Kopenhagen eröffnet. Inzwischen betreibt das Unternehmen „Copenhagen Concepts" bereits zwölf Restaurants in Kopenhagen und Umgebung, in Odense, Aarhus, London und Hamburg mit über 600 Mitarbeitern.

(IHK-Magazin Düsseldorf 02.2017)

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